Artenara - das höchst gelegene Dorf

 
 

Auf einer Höhen von 1.230 Metern findet man das höchst gelegene und älteste Dorf Gran Canarias, dessen Existenz bis in die Steinzeit zurückverfolgt werden kann.

Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Roque Nublo und die faszinierende Bergwelt der Insel, zu der auch der Naturpark Tamadaba gehört. Darüber hinaus hat das Dörfchen aber noch mehr Highlights zu bieten. So findet man Häuser, die in Höhlen hinein gebaut sind und in der Pfarrkirche San Matías befindet sich die Höhle der Virgen de la Cuevita, der Schutzpatronin des Ortes sowie der Radfahrer und Veteranen. Eine beeindruckende Säule wurde im 14. Jahrhundert von Missionaren aus Mallorca bis in die luftige Höhe von Gran Canaria gebracht. Im Stadtkern locken Kunsthandwerksläden zum Souvenirbummel.

Der Ort ist umgeben von Pinienwald und den letzten Lorbeerhainen der Insel. In unmittelbarer Nähe stößt man auf Höhlen, die noch aus der Eiszeit stammen und eine besondere Atmosphäre schaffen. Eine ganz spezielle Faszination geht von diesem mystischen Ort aus, dessen Zauber man sich nicht entziehen kann.


 

Orte und Städte auf Gran Canaria

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